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Deutschland Cup Wernigerode 2011


Hier finden Sie Berichte von Turnieren, Mannschaftskämpfen und alles sonst noch rund um unseren Schachsport!


2. Mannschaft spielt 4:4 gegen Schwarz Weiß Remscheid II
Dean Busch brachte die Gäste in Remscheid mit 0:1 gegen Kasimir Koslowski relativ unproblematisch 0:1 in Führung. Andre Dudek unterlag dann gegen Heinz Opfer - 1:1.
Frank Hermes brachte seine Farben im Mattangriff erneut in Führung. Dann unterlagen Manfred Kubiak gegen Andreas Schikowsky, Michael Schuh gegen den erstarkten Christian Hosnjak und auch Waldemar Stetinger gegen den erfahrenen Heinz Konrad.
Matthias Poetsch kam gut gegen Kittling aus der Eröffnung, gewann einen Bauern und konnte nach Damentausch gewinnen. Heinz Paradies - der Endspielfuchs - nutzte gegen Yougster Florian Scholz die leicht bessere Bauernstruktur aus un dmarkierte den 4:4 Ausgleich. Mit 8.4 Punkten bleibt die 2. Mannschaft dem Ohlisgser TV (10:2) noch auf den Fersen und belegt den 3. Platz. (FH)
Stadtmeisterschaft angelaufen: Spielleiter Frank Hermes ist mit Resonanz zufrieden!
Bei den Schach Stadtmeisterschaften 2012 nehmen  14 Personen teil, das ist nach den Teilnahmerückgängen der letzten Jahre erfreulich. Mit Peter Steinbach nimmt ein Wermelskirchener teil, der nicht Vereinsmitglied beim SV Wermelskirchen 1932 e. V. ist. Das Turnier geht insgesamt über 5 Runden und endet am 30.03. mit der Siegerehrung mit Anschluss an die letzte Runde.

In der 1. Runde trennten sich Abonnementstadtmeister Sascha Mohaupt und Gerhard Lohmann, der mit den weißen Steinen agierte, remis, was eine kleine Überraschung darstellt. Ferner ungewöhnlich war der Verlust Rainer Engels wegen Handyklingelns gegen Frank Hermes in eigentlich ausgeglichener Stellung.

Bei Schachturnieren gehören die Handys nämlich zum Schutz der Spieler vor nicht erforderlichen Störungen und der Vermeidung eines Manipulationsverdachtes ausgeschaltet. So konsequent wendet der Schachverein diese Regelung erstmalig bei einer Stadtmeisterschaft an. Turnierleiter Frank Hermes wies vor der Runde ausdrücklich darauf hin. Umso tragischer, dass er von dieser Regelung nun profitierte, und dass es ausgerechnet den 1. Vorsitzenden des Schachvereines dabei traf.

Dies sollte nun für die verbleibenden Runden ein Zeichen sein, dass alle Schachregeln konsequnet angewendet werden.

Ferner mit einem Sieg starteten Michael Schuh, Marian Bleek, Felix Schönfelder und Jacek Pyrowicz.

Die 2. Runde findet am Freitag, den 24.2.2012. um 20:00 Uhr im Haus der Begegnung statt. Wer seine Partie nicht bis spätestens 20:30 Uhr aufgenommen hat, verliert kampflos (Karenzzeit).

Dann treffen die Favoriten Sascha Mohaupt und Jacek Pyrowicz, Frank Hermes und Marian Bleek, sowie Felix Schönfelder und Michael Schuh aufeinander.

zur Seite der Stadtmeisterschaften
Stadtmeisterschaft startet am 03.02.2011 !!!
Rainer, Freddy und ich haben gestern beraten und folgende Ausschreibung für die Stadtmeisterschaft erstellt. Ausschreibung
Die Bedenkzeit ist zum ersten Mal mit einem Bonus pro Zug von 30 Sekunden, so dass man bis zum Schluss immer noch genug Zeit hat, eine gewonnene Stellung zu gewinnen.
Wir wollen in den Gaststätten und Läden dafür werben!
Unterstützt uns alle und nehmt möglichst zahlreich teil!
Bei nur 5 Runden sind wir in 2 Monaten durch und können vor den Oster Ferien den Stadtmeister ehren.
Außerdem habe ich alle Termine bis zum Sommer eingestellt.
1. Mannschaft siegt ohne Probleme gegen Uedemer SV II
Zunächst der Schock: Sascha Mohaupt musste krankheitsbedingt absagen. Zum Glück erklärte Manfred Kubiak sich bereit, einzuspringen. Und wie er das tat: Er siegte am 8. Brett neben ihm Mannschaftsführer Rainer Engels. Für den 3. ganzen Punkt sorgte Jacek Prowicz. Letzlich musste sich nur Uwe Workowski nach langem zähen Kampf geschlagen geben. Remis spielten Marian und Jan Magnus Bleek, Wolfgang Brust und Marcus Oechterring. Damit endete der Kampf 5:3 und die Tabellenführung wurde zurückerobert. (FH)
3. Mannschaft spielt 4:4 in Unterbarmen
In Unterbarmen stand es schnell 1:1, da Unterbarmen Brett 1 freilies, Guido Wegg das 1:0 erzielte. Frederik Botte wurde von Elmar Hennlein in einer Gambiteröffnung überrannt - 1:1.
Dann konnte Patrick Schäfer die Gäste mit 2:1 in Führung bringen. Helmut Krük und Hubert Pohle verdarben dann ihre Stellungen und verloren leider. Jürgen Engels und Werner Müller kamen jeweils über ein Remis nicht hinaus. Also war es einmal mehr Mannschaftsführer Gerhard Paradies vorbehalten, seinen minimalen Vorteil bis zum Schluss auszuspielen und für den vielumjubelten Ausgleich zu sorgen. Die Tabellenführung wurde vorübergehend, wie das diese Saison üblich ist, erstmal an die Elberfelder SG IV abgegeben. (FH)
2. Mannschaft rennt gegen Vonkeln II ins offene Messer
Wenn es einmal schief geht, dann meistens richtig. Wie schon in der 1. Runde fielen Matthias und ich (Bretter 1 und 2) aus und auch Michael steckt mitten im Examen.
Da Dean und Semir ebenfalls nicht konnten, hatten wir mit Gerhard Lohmann, Werner Müller und Helmut Krük adäquaten Ersatz. Dank an alle drei fürs aushelfen.
Die 2,5:4,5 Niederlage war dann leider auch mehr als unnötig.
Leider endete Helmuts unwahrscheinliche Erfolgsserie von 5 aus 5 ausgerechnet am letzten Sonntag und leider unterlief ihm der Fehler, beim Abbauen seines Brettes versehentlich die Uhr des Nebenbrettes (von Gerhard Lohmann, der auf Gewinn stand) abzubauen.
Die Mannschaftsführer entschieden, diese Partie dann nicht zu werten und aus dem Wettkampf herauszunehmen. Aus der Distanz eine kaum nachvollziehbare Entscheidung, außer für unsere Gäste, die dieses Spiel nicht verlieren wollten. Man hätte halt die Bedenkzeiten rekonsturieren und weiterspielen müssen. So war ein sicherer Punkt weg!
Osman Cici hatte sich gegen Dirk Schmidt eine Mehrfigur erarbeitet. Dann gerieten beide in ärgste Zeitnot und ein neutraler (unser Vorsitzender Rainer Engels) musste mitschreiben. Osman überschritt wohl dann vor dem 40. Zug seine Zeit, beide Punkte waren weg.
Dann unterlag auch Andre Dudek, so dass der tolle Sieg von Waldemar Stetinger am Spitzenbrett auch nicht mehr weiterhelfen konnte. Manfred Kubiak (gegen Kuhn) sowie Heinz Paradies und Werner Müller kamen über ein Remis nicht hinaus und der Kampf war verloren.
Schade und unnötig, aber die Tabellenführung ist futsch. Trost bleibt, dass wir noch die Möglichkeit haben, sie uns in den direkten Duellen wieder zu holen. (FH)
Ramada Cup in Hamburg, Felix Schönfelder und Patric Mücher verpassen knapp die Qualifikation fürs Finale in Halle/ Saale
Hamburg war einmal mehr eine Reise wert. Schon am Donnerstag angereist, konnten alle ausgeruht in die Partien gehen. Felix schaffte 3.5 aus 5 Partien und hätte die 4. Partie klar gewinnen müssen, so verpasste er leider in einem mit über 100 Teilnehmern stark besetzten C Turnier (1700 - 1900) die Quali. Jacek und Frank mussten sich im gleichen Turnier mit nur je 2,5 Punkten zufrieden geben.
Patrick Schäfer spielte in D (1500-1700) und schaffte 2 Punkte. Im E Turnier blieb Freddy diesmal auf 2,5 Pkt. hängen. Er wurde in der 5. Runde erneut gegen Uwe Scheunemann gelost. Diesmal hatte der Witzheldener das bessere Ende für sich und landete mit 3,5 Pkt. im vorderen Feld. Im F Turnier (unter 1300) lag Patric Mücher nach 4 Runden mit 3 Punkten weit vorne. Mit einem Sieg in der letzten Runde hätte er sich qualifizieren können. Leider verlor er trotz guter Eröffnungsstellung im Mittelspiel Material und die Parie. Florian Bisterfeld konnte in seinem 2. Ramada Turnier mit 2 Punkten zufrieden sein.
Alle Mitfahrer hatten viel Spaß und meinten, dass Hamburg erneut eine Reise wert war. Am Turnier nahmen 416 Personen teil. (FH)
Frederik Botte gewinnt Ramada Turnier in Aalen und gewinnt 143 DWZ Punkte
Ins weihnachtsliche Aalen führte unsere Reise am 4. Adventwochenende. Frederik Botte spielte mit verbesserter DWZ 1403 erstmals in der E Gruppe (1300 - 1500). In der 1. Runde gelang ihm gegen den jungen Türken aus Aalen, Mehmet Basaran, ein problemloser Sieg, da Mehmet eine in der Eröffnung eine Figur einstellte. Wie stark Freddys Gegner im weiteren Turnier war würde sich noch zeigen.
Ein Turniersieg gelingt nur, wenn alles gut läuft. In der 2. Runde hatte Frederik nach schwacher Eröffnungsbehandlung 2 Bauern weniger. Im Endspiel erwies sich sein Läufer auf h3 als sehr stark. Der weiße König war abgeschnitten. So sehr Weiß sich auch mühte, wegen des drohenden Grundreihenmatts konnte auch der weiße Turm nicht eingreifen. Das Remis war gesichert und damit ein guter Start.
In der dritten Runde leistete sich Jan Blankett gegen Frederik, der wieder Weiß hatte, einen dicken Bock in ausgeglichener Stellung. Nach dem Eindringen des weißen Turms nach e7 war Matt oder Damenverlust unvermeidbar.
Nach 3 Runden lagen Frederik und Uwe Scheunemann (TV Witzhelden) gleichauf vorne mit 2,5 Punkten.
Dann lief es blöd für Uwe. Gegen den kleinen Mehmet (Freddys Erstrundengegner) spielte Uwe nicht sein bestes Schach und unterlag im Mittelspiel. Frederik schaffte mit Schwarz ein Remis gegen Jens Forner aus Leipzig und führte nach 4 Runden mit 3 Punkten und der besten Buchholz Wertung, da sein Erstrundengegner so grandios weiterpunktete.
Uwe lag an 7. Stelle ebenfalls noch aussichtsreich.
Dann der Schock: Da fährt man 450 km von Wermelskirchen nach Aalen und wird gegeneinandergelost. Freddy mit Weiß gegen Uwe. Diese haben in einer langen Partie noch nie gegeneinander gespielt. Beide mussten gewinnen, im Schach eine äußert seltene Konstellation. Freddy, um zu gewinnen, und Uwe, um sich als 3. für das Finale in Halle zu qualifizieren. Bei einem Remis wäre nur Freddy qualifiziert gewesen.
Mit Weiß ging es in die  Französische Abtauschvariante. Keine schlechte Wahl für Freddy mit Weiß, er hielt die Position ausgeglichen.
Im Endspiel musste Uwe alles riskieren, um doch noch zu gewinnen. Er ließ sich auf einen Bauernwettlauf ein und verlor. Freddy und Vincenz Blankett hatten 4 Punkte und alles wartete auf die Finale Buchholz Wertung, es bleib ein halber Buchholzpunkt mehr für Freddy. Äußerst erfreut konnte ich bei einer Siegerehrung in einem Einzelturnier mal wieder einen SVW Spieler als Sieger hören. Was Frederik in mehreren F Gruppe Turnieren nicht gelungen war, klappte nun auf Anhieb in der E Klasse. Damit ist er im Finale im Mai in Halle an der Saale dabei, gewann einen Pokal und 4 Übernachtungen im Ramada Hotel Magdeburg.

Mein Turnier (C Klasse, 1700-1900)  ist schnell erzählt. Mit Schwarz gelang mir nichts, außer einem glücklichen Remis in Runde 5, natürlich hatte ich 3 x Schwarz. Mit Weiß schenkte ich meinem Gegner ein Remis in Runde 2, obwohl Fritz mich mit 4 Bauerneinheiten in Vorteil sah. Die 2. Weißpartie gewann ich mit einer schönen Mattkombination. Mit 2 aus 5 war aber nur ein hinterer Platz drin. Ich habe nun DWZ knapp über 1700, Freddy hat rund 1550, alle Achtung, bald hat er mich.

Wie Vizeweltmeisterin Hanna Marie Glek sagte, hat man als Jugendliche Leistungsschübe. Der letzte brachte sie von 1900 auf fast 2200. Freddy hatte offenbar jetzt solch einen Schub zu vermelden. Für nächstes Jahr steht wohl dem Auftieg in die D Klasse nichts im Wege. (FH)
2. Mannschaft gelingt knapper Sieg bei BSW Wuppertal III mit 4,5:3.5
Frank Hermes überrannte nach nicht korrekter Eröffnungsbehandlung des Gegners die schwarze Stellung, am Ende konnte Schwarz trotz Damentausch schweren Materialverlust nicht verhindern. 0:1
Allerdings unterlag Matthias Poetsch nach abgelehnten Remisangebot gegen Alexey Davydov, 1:1
Osman Cici fiel auf eine Eröffnungsfalle rein und hätte eine Figur verlieren müssen, sein Gegner verpasste aber die beste Möglichkeit und es gab immerhin ein Remis. Dann stachen unsere Trümpfe und die hießen an diesem Tag Andre Dudek und Waldemar Stetinger, beide konnten überzeugend gewinnen. Heinz Paradies (einmal mehr) war der Garant für den Sieg, er fesselte die gegnerische Dame und gewann. 1,5:4,5 war der beruhigende Zwischenstand-
Manfred Kubiak hatte Rolf Killmer an die Wand gespielt, griff leider in Zeitnot fehl und verlor äußerst unglücklich. Dean Busch spielte auf ein Dauerschach, nachdem er mit Schwarz die Abtauschvariante im Franzosen "überrissen" hatte. Die lange Rochade brachte für Walter Schnatz mit den weißen Steinen ständiges Druckspiel. Das Dauerschach funktionierte nicht, es stand dann am Ende nur knapp 3,5:4,5, aber die beiden Punkte zählen!
Da Solingen 6 beim Lokalrivalen Ohligser TV patzte übernimmt die zweite (zumindest für 2011 endgültig) mit 7 Pkt. die Tabellenführung. (FH)
1. Mannschaft mit 4:4 beim Rheydter SV II
Marcus Oechterring und Uwe Workowski vereinbarten nach langweiligem Partieverlauf früh remis. Bei Rainer war es spannender: Er stellte einen Bauern ein und stand schlechter, konnte den Bauern aber durch druckvolles Spiel zurückerobern, er spielte ebenfalls Remis. Sascha Mohaupt war es vorbehalten. mit seinem Sieg die Führung der Gäste einzuläuten. Ihn darf ich von der Hinfahrt zitieren: "Trotz zweier Niederlagen in 3 Spielen habe ich Lust am Schach wie selten zuvor." Eine Partie aus einem Guß endete mit Matt (gegen Ingenerf), Frank Hermes - heute Ersatz - kam mit einem Mehrbauern ins Endspiel, die ungleichfarbigen Läufer ließen dem talentierten Jugendlichen Alexander Guijov keine große Mühe remis zu halten. Als dann Marian Bleek und Jacek Pyrowicz ihre ausgeglichenen Stellungen "verdarben" führte Rheydt 4:3 und es war klar, dass wir erstmals Federn würden lassen müssen. Wolfgang Brust gegen Heinz Strater war es nach Qualitätsgewinn und souveränem Spiel in beiderseitiger Zeitnot den Ausgleich herzustellen. Leider ging die Tabellenführung mit nur einem Brettpunkt Vorsprung an Bayer Uerdingen. (FH)
3. Mannschaft siegt auch gegen Vohwinkeler SC und übernimmt die Tabellenführung
Der Schachverein Wermelskirchen hat einen neuen TOP Scorer: Er heißt Helmut Krük. Mit 4 Siegen aus 4 Partien ist er wirklich nicht zu "toppen". Ebenso erfolgreich verlief das Debut von Patrick Schäfer auf der 3. Mannschaft, Patrick hat seine Liebe zum Schach wiederentdeckt und gewann gleich sein erstes Match. Frederik Botte konnte ebenfalls gewinnen, Guido Wegg - bisher 3 x erfolgreich - musste sich diesmal geschlagen geben, ebenso wie Florian Bisterfeld. Remis spielten Jürgen Engels und Gerhard Paradies. Ein 5:3 und 7:1 Pkt. und die Tabellenführung waren die Belohnung. (FH)
2. Mannschaft mit 4.4 Remis in Neviges
Beim immer knappen Match im Sozialraum des Hallenbades Neviges waren kurioserweise die Partien an den beiden obersten Brettern zuerst erledigt. Matthias Poetsch schaffte nach Bauerneinsteller noch ein remis. Frank Hermes musste 3 Bauern für eine Figur in einer französischen Theorievariante geben und hatte im Mittelspiel Glück, in dem Armin Meyer (neu an Brett 1 mit DWZ um 1950) nicht die beste Fortsetzung fand. Dann bot er Remis an, ich lehnte aber ab und schaffte am Ende durch ein Mattnetz entscheidendes Material zu erobern - 0,5:1,5.
Waldemar Stetinger, Osman Cici und Michael Schuh hatten diesmal nicht das bessere Ende für sich. Aber Manfred Kubiak und Hainz Paradies stellten den Ausgleich wieder her. Manfred hat nun ebenfalls 3 aus 3 und momentan Mannschaftsbester.
Andre Dudek stand zuerst schlechter, ließ dann den Gewinn aus, sicherte am Ende aber ein Remis und damit insgesamt das 4:4. (FH)
1. Mannschaft hat kein "Brett vorm Kopp" - 5:3
Gegen die Gäste aus Duisburg mit dem schönen Vereinsnamen "Brett vorm Kopp" schaffte unsere 1. Mannschaft im 3. Spiel den dritten Sieg. Nur Sascha Mohaupt und Jacek Pyrowicz mussten die Segel streichen. Remis spielten Marcus Oechterring und Dr. Thorsten Dickhaus. Den Sieg erkämpften einmal mehr die Gebrüder Marian und Jan Magnus Bleek sowie Uwe Workowski und Felix Schönfelder. (FH)
3. Mannschaft kommt mit 5:3 Sieg aus Remscheid zurück
Leider hatten unsere Jugendliche nicht das bessere Ende für sich: Sowohl Krederik Botte als auch Patric Mücher und Florian Bisterfeld mussten sich ihren Gegnern geschlagen geben. Dann drehte die "Dritte" auf: Guido Wegg, Werner Müller, Jürgen Engels, Helmut Krük und Gerhard Paradies konnten ihre Partien gewinnen und den Sieg sicherstellen. Mit 5:1 Pkt. steht das Team nun guut in der Tabelle auf dem 2. Platz.  (FH)
Blitzgrand Prix am 11.11.2011 stark besetzt - Jacek gewinnt vor Sascha
Bei der 3. Runde des diesjährigen Blitz Grand Prix gab Jacek Pyrowicz gegen Dr. Thorsten Dickhaus nur ein Remis ab. Ihm gelang ein Sieg gegen Sascha Mohaupt und gewann mit 8,5 Pkt. aus 9 Partien. Mohaupt (8 Pkt.) wurde Zweiter. Dickhaus und Uwe Worwkowki wurden mit 5,5 Dritter und Vierter, da der direkte Vergleich für Dickhaus sprach.
Es folgten noch  Marian Bleek (4), Flelix Schönfelder und Frank Hermes (je 3,5). Damit gewannen Jacek und Felix die vergünstigte Reise zum Ramada Turnier nach Hamburg vom 8.- 10.1.2012.
2. Mannschaft besiegt Velberter SG 2 mit 5:3 und ist Tabellenzweiter hinter Solingen 6
Nachdem zunächst Heinz Paradies die Gastgeber in Führung brachten, er gewann nach Qualitätsopfer im Mattangriff, vereinbarte Andre Dudek gegen Oliver Hafke remis. Frank Hermes hatte gegen dessen Vater Joachim Hafke das Hachsehen, als dieser einfach für ein Matt seine Dame opferte. Qualitäts- und Partieverlust waren unvermeidlich, alles war wieder offen. Michael Schuh konnte nach sehr ruhiger Eröffnung im Endspuiel mit dem stärkeren Springer punkten. Als dann auch Manfred Kubiak gewann, Matthias Poetsch aber unterlag, führte Wermelskirchen mit 3,5:2,5.
Nach 5 Stunden schaffte Dean Busch dann endlich, seinen Mehrturm zu verwerten, nachdem lange Dauerschach in der Luft lag. Letztendlich war der Sieg aber verdient. Waldemar Stetinger konnte dann am dritten Brett gegen Berthold Nottebaum remis vereinbaren, der Zweite 5:3 Sieg war damit unter Dach und Fach. (FH)
3. Mannschaft siegt gegen SG Solingen VIII mit 6:2
Auch im zweiten Kampf war Guido Wegg ein Sieggarant, auch Gerhard Lohmann, am Spitzenbrett angetreten, schaffte einen Sieg. Werner Müller und Ulrich Dirking konnten ein Remis beisteuern, nur Patric Mücher musste sich leider geschlagen geben. Helmut Krük bringt es nach 3 Einsätzen schon auf sensationelle 3 Punkte! Klasse! Gerhard Paradies und Frederik Botte konnten ihre Partien ebenfalls siegreich beenden. Ein 6:2 war die Folge. (FH)
1. Mannschaft geklassiert Elberfelder SG III mit 1:7
In seinem zweiten Spiel siegt die erste Mannschaft von Wermelskirchen in der Verbandsklasse Niederrhein  gegen die Elberfelder mit einem  deutlichen 7:1. Bereits nach 3 Stunden war der Kampf gewonnen. Es > spricht jedoch für die Moral der verbleibenden Spieler, welche versuchten das Ergebnis zu verbessern um damit die Tabellenführung
anzustreben. Dies gelang mit nun einem Brettpunkt Vorsprung. Es siegten Sascha Mohaupt, Marcus Oechtering, Marian Bleek, Jacek Pyrowicz, Uwe Workowski und Rainer Engels. Remis spielten Wolfgang Brust und Felix Schönfelder.
2. Mannschaft gewann Grand ohne Vieren - 5:3 bei Solingen 24
Da Frank Hermes (Wernigerode, s.u.), Matthias Poetsch (eigene Geburtstagsfeier) und Andre Dudek (Türkeiurlaub) fehlten und traditionell irgendwetwas schief lief bei Solingen 24, diesmal verschlief Waldemar Stetinger seine Partie nachdem er bereits geweckt worden war und nur "Kurz" die Augen zumachte, dennoch holten verbliebene 7 Spieler 5 Punkte.

Nur Osman Cici (gegen Hulhorov) und Michael Schuh (nach langem Kampf gegen Winkelrath) mussten sich unglücklich geschlagen geben. Semir Nurovic und Dean Busch gegen einen der Malkeit Brüder und Wolfgang Happe konnten ihre Partien relativ schnell gewinnen aus dem 0:1 kl wurde ein 2:1 für Wermelskirchen.

Dann gewannen auch Heinz Paradies (gegen Hubert) , Manfred Kubiak (gegen Misslavskyi) und Helmut Krük (gegen Malkeit). Der 5:3 Auswärtssieg war damit perfekt. (FH)
Frank Hermes belegt beim Deutschland Cup in Wernigerode in der Klasse 1701-1799  Platz 2
Beim von Dr. Dirk Jordan und seinem Team erwartungsgemäß spitze organisierten Deutschland Cup traten die Schachspieler in 12 DWZ Gruppen an. Insgesamt waren 96 Schachfreunde vertreten. Das führte dazu, dass die 1700er Klasse mit der 1800er Klasse zusammengelegt wurde. Die Auswertung nach 6 Runden Schweizer System erfolgte aber in der 1700er Gruppe.

Gegen DWZ 1860 gelang Hermes mit Schwarz ein Remis, dann musste er Federn lassen. Gegen ebenfalls 1850 unterlag er mit den weißen Steinen knapp. Danach bewegte er sich in der 1700 er Klasse und musste gegen den späteren Sieger Joachim Reinhardt aus Dresden (1770) erneut eine Niederlage hinnehmen. Gegen einen gleichstarken Gegner schaffte er dann ein Remis, so dass nach vier Spielen ein vorderer Platz illusorisch schien. Als ihm dann gegen einen gleichstarken Gegner erneut nur mit viel Glück ein Remis durch Dauerschach gelang, schien das Turnier gelaufen.

Vor der letzten Runde hatte Joachim Reinhard mit 3 Punkten den Titel schon sicher. Dahinter folgten ich und 4 andere Schachfreunde mit 1,5 Pkt. und 1 Schachfreund mit nur 1 Punkt. Platz 2 war also mit einem Sieg drin. Den schaffte ich dann auch gegen Dr. Günter Lüders, der in der Setzliste ganz hinten stand. Diesmal gelang mir ein schöner Mattangriff, den ich mit den weißen Steinen zwingend abschließen konnte. Die anderen Ergebnisse verliefen so, dass niemand sonst auf 2,5 Pkt. kam. 4 blieben auf 2 Punkten und einer auf 1,5 Pkt. hängen. Ich war also noch Zweiter geworden, was mir den Gewinn von hochertigen Holzschachfiguren und eine Brockenhexe einbrachte.

Im Rahmenprogramm war die Besichtigung der Hasseröder Brauerei (mit Probe), des Schachdorfes Ströbeck und eine Fahrt mit dem Dampfzug auf den Brocken vorgesehen. Alles machte bei dem herrlichen Wetter viel Spaß. Beim Blitzturnier landete ich setzlistengemäß auf dem 18. Rang und holte 7 Pft. aus 13 Partien. (FH)
3. Mannschaft schafften nach 1:4 noch 4:4 gegen Elberfelder SG IV
Für den Kampf hätten bis zu 10 Spieler zur Verfügung gestanden. Es spielten die Acht, die zuerst verbindlich zugesagt hatten. Florian Bisterfeld erkämpfte sich am 8. Brett eine gewonnene Position, die er jedoch verdarb, als er ein Grundreihenmatt übersah. 0:1 Frederik Botte verlor die Qualität und im weiteren folgerichtigem Verlauf auch die Partie. 0:2
Hubert Pohle hatte es am 2. Brett mit der Hollandischen Stonewall Verteidigung zu tun, kam damit aber nicht gut zurecht und verlor. 0:3
Als dann auch Mannschaftsführer Gerhard Paradies verlor, war an einen Sieg nach dem 1:4 nicht mehr zu denken.
Werner Müller (gegen Martin Keller) und Jürgen Engels (gegen Harald Kurz) verkürzten zum 2:4. Helmut Krük hatte es mit der zäh kämpfenden Helga Luft zu tun. Erst im Endspiel musste sie sich schließlich geschlagen geben - 3:4.
Am Spitzenbrett hatte Guido Wegg zwar einen Merhbauern, aber auch mit seiner chronischen Zeitnot zu kämpfen.Diese überwand er und gewann einen 2. Bauern. Er siegte schließlich und stellte den 4:4 Endstand her. (FH)
1. Mannschaft siegt gegen SF Düsseldorf mit 4,5:3,5
Mit dem knappsten aller möglichen Resultate konnte sich die 1. Mannschaft gegen die Schachfreunde vom SF Düsseldorf durchsetzen. Dabei gewannen Jan Magnus und Marian Bleek ihre Spiele. Rainer Engels, Wolfgang Brust, Dr. Thorsten Dickhaus, Matthias Krienke und Marcus Oechtering spielten remis. Letzter war materiell im Vorteil stelle mit seinem Remis aber den Gesamtsieg vorzeitig sicher, da die Gastgeber 4,5 Pkt. auf sich vereinigt hatten.
Sascha Mohaupt kämpfte in seiner eigentlich auch ausgelichenen Stellung auf Sieg, stand dann aber auf Verlust,  den er mit einer raffinierten Pattfalle noch abzuwenden hoffte.
Leider schnappte sie nicht zu und Sascha verlor seine Partie- 4.5:3,5. (FH)
 
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